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10.-11.03.2007 Gr. Drusenturm Skitour |
Geschrieben von: Zwerggäuer - 12.03.2007, 11:38 - Forum: Schweiz
- Keine Antworten
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Langsam haben sich die Eisfälle im Allgäu und den anderen nahe gelegenen Eisklettergebieten wieder in Wasserfälle verwandelt und die Lust auf schweres Felsklettern ist auch noch nicht so Richtig da. Also alle Zeit die im Herbst erworbene Tourenski ausgiebig zu testen.
Am Sonntag versprach das Wetter hervorragend zu werden. Ich schnappte mir Bertel, der schon ganz wild darauf war gelerntes im freien Feld anzuwenden. Mein erkorenes Ziel war der große Drusenturm im Rätikon. Der Neuschnee lies auf gute Verhältnisse hoffen.
Um es Konditionell etwas auseinander zu ziehen, übernachteten wir auf der Lindauer Hütte, die ganz toll vom Thomas Beck geführt wird, er schafft es auch bei großem Andrang Gemütlichkeit zu verbreiten.
Am nächsten Tag empfängt uns der Tag mit einem Wolkenlosen Himmel und einem prächtigen Sonnenaufgang. Wir sind nicht mehr zu halten.
![[Bild: 5_Morgen_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Morgen_1.jpg)
Nur zwei Grüppchen vor uns, einer davon ein ganz alter Hase und Kenner der Rätikon Berge. Er übernahm das Spuren, dank dir vielmals.
Das Tagesziel sah man schon von der Hütte aus, aber noch liegen 1100m zwischen uns.
![[Bild: 5_Tagesziel_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Tagesziel_1.jpg)
Die Spuranlage führte erst durch Schatten aber bald dann auch in der morgendlichen Sonne, ungewöhnlich für so a Nordwandgesicht

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![[Bild: 5_Noch_Schatten_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Noch_Schatten_1.jpg)
![[Bild: 5_schon_Sonne_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_schon_Sonne_1.jpg)
Abwechslungsreich ist die Tour allemal und Landschaftlich super schön.
![[Bild: 5_Aufstieg_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Aufstieg_1.jpg)
![[Bild: 5_klTurm_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_klTurm_1.jpg)
Die Spur durch den lockeren Pulverschnee war eine Augenweide und so kamen wir sehr gut vorwärts, nur eine kleine Wandstufe hielt kurz auf. Es hieß Ski schultern und ein wenig Schneeklettern, tolle Abwechslung.
![[Bild: 5_querung_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_querung_1.jpg)
![[Bild: 5_Spuren_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Spuren_1.jpg)
.
![[Bild: 5_Wandl_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Wandl_1.jpg)
Dieses Wandl führt uns aber direkt in den Sporertobel. Toll was die Natur hier schuf.
![[Bild: 5_Sporertobel_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Sporertobel_1.jpg)
Am Ende wird der Tobel doch recht steil, also nochmal die Ski runter und hochtragen, aber beim Runterschauen kann man schon erahnen was für eine Wahnsinns Abfahrt da auf einen wartet

.
![[Bild: 5_Targepassage_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Targepassage_1.jpg)
![[Bild: 5_Sporertobel_oben_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Sporertobel_oben_1.jpg)
Aber erst ging es ja noch an Gipfel. Und die tolle Aussicht auf die die umliegenden Berge nah und fern genießen.
![[Bild: 5_Gipfel_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Gipfel_1.jpg)
![[Bild: 5_Sulzfluh_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Sulzfluh_1.jpg)
![[Bild: 5_Ausblick_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Ausblick_1.jpg)
![[Bild: 5_berteluStef_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_berteluStef_1.jpg)
Nach kurzer Verweildauer am Gipfel haben wir dann den Ritt durch den teils Schenkel hohen staubtrocken Pulverschnee angetreten. Es war zu schreien geil.
![[Bild: 5_Powder_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Powder_1.jpg)
![[Bild: 5_Skisuche_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Skisuche_1.jpg)
Nun gut wenn man's übertreibt, muß man manchmal auch sein Ski wieder suchen

.
Die Oberschenkel waren dann aber schon froh wieder an der Hütte zu sein und über die gut getretene Rodelbahn runterrutschen zu können.
![[Bild: 5_Zurck_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Zurck_1.jpg)
Die Sulzfluh verabschiedete sich und mir bleibt nur zu sagen, WAS FÜR A LESSIGE SKITOUR.
Servus Stef.
![[Bild: 5_adjoe_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_adjoe_1.jpg)
![[Bild: 5_Tourbersicht_1.jpg]](http://www.rocksports.de/forum/userpix/5_Tourbersicht_1.jpg)
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Rubihorn-NW, leichte, mittlere Durchstiegsvariante |
Geschrieben von: Alban - 17.02.2007, 16:34 - Forum: Deutschland
- Keine Antworten
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Nachdem Peter und ich zum wiederholten Male aufgrund einbrechender Dunkelheit unser Projekt einer Neutour im linken Wandteil nicht beenden konnten suchten wir nach einer leichten Zustiegsmöglichkeit zu dem noch fehlenden Wandteil. Dabei fanden wir gestern eine Variante welche in Kombination mit dem Notausstieg der „Carpe diem“ einen allgemein recht leichten kompletten Wanddurchstieg vermittelt und dabei nie schwerer als ca. M3+ ist.
Für diese Variante steigt man zunächst über die „klassische Nordwand“ bis zum Stand nach der zweiten Länge (vor dem Quergang nach rechts). Dann folgt man der „Carpe diem“ über die leichte Querung nach links bis zu ihrem ersten Stand (2 BH mit Schlinge). Nun weiter sehr einfach das große Schneefeld nach links aufwärts bis zu dem Ende in einer Art Kessel. Ab hier links aufwärts auf den Rücken, welcher die Sicht nach links begrenzt. Auf dem Rücken sind Standmöglichkeiten (mit Felshaken einzurichten). Ab hier sind es nun etwa 60-65m den Rücken empor. Nette Kletterei ca. M3, welche gut mit Camelots, Köpleschlingen und Sanduhrschlingen/Latschenschlingen abgesichert werden kann. Wenn man ganz emporzieht zu den Felsen kommt man an einen Stand mit BH und einem Uralt-Haken. (Gibt da wohl ne alte Tour direkt die Felsrippe hoch). Dieser BH auf dem Band ist als Notausstiegsvariante der weiter links verlaufenden Projektroute mit der „Carpe diem“ gedacht. Von diesem Stand kann man leicht nach rechts queren in den Kessel mit der markanten Rampe des „Notausstieges“ der „Carpe diem“. Stand ist etwa nach 35m am Wandbuch der „Carpe diem“ möglich. Ab hier bietet sich nun die Möglichkeit über die breite Rampe nach links aufwärts den oberen Firnteil zu erreichen. Die Rampe hat etwa 2 lange Seillängen und ist eigentlich nie schwerer als M3 (an Einzelstellen). Kann aber wegen reichlich Gras angenehm begannen werden. Standplätze sind hier aber selbst einzurichten.
In Kombination dieser Wandvarianten ergibt sich ein Wanddurchstieg der sogar etwas leichter als die „klassische Nordwand“ ist jedoch nicht den Schönheitsfehler hat, ab der unteren Wandhälfte nur noch Schneegestapfe zu sein. Also eine echt gute Alternative mit insg. Längerer Kletterei. Der Firn/Latschenteil oben ist jedoch gleich mühsam, allerdings etwas kürzer.
Wir haben uns weiter links in unserem Projekt versucht und hatten gehofft die Tour nun im 3. Anlauf fertig stellen zu können. Leider hat uns die lange,schwere 9. Verschneidungs-Seillänge dermaßen aufgehalten, dass wir nach der halben 10. Länge (Querung unter dem großen gelben Wandausbruch/Überhang) wegen Dunkelheit umkehren mussten. Projektschlinge am letzten Umkehr-Ring-BH hinterlassen. Über die Abseilpiste der Carpe diem (Mit jeweils einem zweiten BH ab Wandbuch nachgebessert) war jedoch ein Rückzug problemlos zum Wandfuß möglich. Es fehlen nun noch etwa 40m bis zum Ausstieg aus dem Felsgürtel, welcher jedoch auch nicht geschenkt aussah.
Die Tour ist derzeit bis zum Ende der 9. Länge mit BH abgesichert. Nach der 8. Seillänge kann auf dem Querband über den beschriebenen Zwischenstand in etwa 60m das Wandbuch der Carpe diem erreicht werden und die Wand ab hier auf anderen Varianten durchstiegen werden. Wer Lust hat diese Varianten zu klettern dem kann ich gern Infos geben. Die bis dato fertiggestellten Seillängen sind schwerer als die „Carpe diem“ und auch schwerer als der „Isidor-Hacker-Gedenkweg“ (andere Vergleichsmöglichkeiten ähnlicher Kletterei fehlen mir im Allgäu). Die 4.Länge bietet elegante Verschneidungskletterei die gut zusätzlich mit Camelots und Keilen absicherbar ist. Sofern Eis vorhanden im Ausstieg aus der Verschneidung sehr schön zu klettern. Wenn das Eis fehlt wird es hier etwas anspruchsvoller. Die M5+/6-Stelle ist im senkrechten mitteleren Teil der Verschneidung.
Die derzeitige Schlüsselseilänge stellt die 9. dar. Es ist eine 45m lange, geneigte Verschneidung mit plattiger rechter Begrenzungswand. Sie ist kontinuierlich schwer und nur schlecht mit mobilen Sicherungsmitteln und NH abzusichern. Wir haben daher 8BH hinterlassen. Trotzdem ist technisch klettern nur erschwert möglich (oder sehr zeitaufwendig) und M5/5+ obligat zu klettern zw. den Bh.
Derzeitige Schwierigkeiten des Projekts „Ruby Tuesday“ (in Anlehnung an das Lied der Stones):
1.Länge: 35-40m, M2-3, 50 Grad Eis/Firn (sofern vorhanden), 1 Stand-BH
2. Länge: 60m, 60-75 Grad Eis (meist zumindest dünnes Eis vorhanden), 1 Stand-BH
3. Länge: 60m, M4+, 2 BH, 1 NH, 2 Stand-BH
4. Länge: 40m, M6 (Einzelstelle, sonst M4-M5), 2 NH, 3 BH, 2 Stand-BH
5. Länge: 30m, M4+, 4 BH, 2 Stand-BH
6. Länge: 40m, M4, 4 BH, 2 Stand-BH
7. Länge: 55m, M1-2 bzw. Firn 25-30 Grad, 1 Stand-BH
8. Seillänge: 50m, M1-2, 2 Stand-BH
(Nach rechts Ausquerungsmöglichkeit zur Carpe diem in waagrechtem 60m Quergang (M2)
9. Seillänge: 55m, M5+/6 (mehrere Stellen), 1NH, 8BH, 2 Stand-BH
Zu den Bildern: von links nach rechts:
rosa: Projekt, "Ruby Tuesday" bis zum Umkehrpunkt
rot: leichte mittlere Variante
grün: Notausstieg über Rampe, der "Carpe diem"
gelb: Carpe diem
orange-braun: "klassische Nordwand"
![[Bild: 10_Kopie_von_Mittlere_Variante_rot.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/10_Kopie_von_Mittlere_Variante_rot.jpg)
![[Bild: 10_Kopie_von_Frontalbild_mittlere_Variante_rot.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/10_Kopie_von_Frontalbild_mittlere_Variante_rot.jpg)
Vielleicht klappts ja noch diesen Winter.
Gruß Alban
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11.02.07 Brandnertal Lünersee |
Geschrieben von: Zwerggäuer - 13.02.2007, 00:35 - Forum: Österreich
- Keine Antworten
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Nun im Brandnertal angekommen und nach einer etwas feuchten Nacht, geht´s hoch an die Talstation der Lünerseebahn. Der Weg dorthin an der Flüh vorbei ist ganz nett aber auch weit. Es lohnt sich einen Rodel mit zu nehmen, der vereinfacht dann den Abstieg über die eingerichtete Rodelbahn.
An der Seilbahn fällt als erstes der Seilbahnfall auf.
![[Bild: 5_Seilbahnfall.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Seilbahnfall.jpg)
Er scheint in den letzten Jahren nicht mehr so fett zu wachsen, man könnte sich aber vorstellen, dass er in sehr wasserreichen Saisons eine bis zu 300m lange Tour ergibt. Momentan sind wahrscheinlich nur 200m kletterbar.
Wir haben uns aber für die kürzeren Sachen entschieden, da das Wetter nicht so recht wusste was es machen wollte.
Als erstes gibt es einen Fall direkt über der Station, ganz im Eck hatte es ein paar, mehr oder minder, lohnende Steilstufen und ein bisschen dünnes Eis bis zu einer Standschlinge (sehr alt).
![[Bild: 5_unbekannt.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_unbekannt.jpg)
Leider war die folgende Säule schon arg mitgenommen. Die wäre sehr schön gewesen, hätte aber meinen fetten Wanst sicher nicht ausgehalten.
![[Bild: 5_unbekannt_nachStufe.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_unbekannt_nachStufe.jpg)
![[Bild: 5_unbekannt_vorstand.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_unbekannt_vorstand.jpg)
Nach dem Abseilen schauten wir uns noch ein wenig um. Ca. 200m nach rechts gab eine Felsrinne immer mehr den Blick auf ein sehr elegantes Eisgebilde frei. Nicht umsonst nennt es sich Eisfee.
![[Bild: 5_Eisfee.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Eisfee.jpg)
Klar, dass wir da noch hochkraxeln.
![[Bild: 5_Frank_Eisfee_1SL_1.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Frank_Eisfee_1SL_1.jpg)
Frank staunt nicht schlecht, als er seine erste Schraube in dem vermeintlich meterdicken Eis voll auf Grund setzt. Ok, Eis nicht sehr dick... gut im Alter vergisst man das gerne nach einiger Zeit wieder

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![[Bild: 5_Frank_Eisfee_1SL_2.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Frank_Eisfee_1SL_2.jpg)
Im weiteren bleibt die Kletterei sehr schön. Das Eis ist mal dicker mal dünner, so bleibt es auch ein wenig spannend.
Ich entscheide mich dann noch die etwas verschärfte linke Säule zu klettern. Die erste Querung war schon etwas wacklig, aber als oben das Eis plötzlich aus war und ich wieder eine Querung hinlegen musste, war ich dann schon froh wieder in dickerem Eis zu stehen. Frank querte dann weiter oben, aber auch nicht eleganter

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![[Bild: 5_Frank_Eisfee_2SL_1.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Frank_Eisfee_2SL_1.jpg)
![[Bild: 5_Frank_Eisfee_2SL_2.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Frank_Eisfee_2SL_2.jpg)
![[Bild: 5_Frank_Eisfee_2SL_3.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Frank_Eisfee_2SL_3.jpg)
![[Bild: 5_Frank_Eisfee_2SL_4.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Frank_Eisfee_2SL_4.jpg)
Abstieg, abseilend mittels Eissanduhr. Geht eigentlich ganz gut.
Die Eisfee ist mit ihren 100m ist eine sehr lohnende Tour dort oben. Wenn die andere Route auch gut gewachsen ist, lohnt sich der lange Weg allemal. Zudem es schon um einiges kälter ist als an der Flüh.
Viel Spaß im Eis und auch sonnst,
Frank und Stef .
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10.02.07 Hochgletscherfälle Bregenzer Wald |
Geschrieben von: Zwerggäuer - 13.02.2007, 00:03 - Forum: Österreich
- Keine Antworten
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Nach unsere ernüchternden Erfahrung von vor 3 Wochen, wollten wir es noch einmal wissen. Mittlerweile war es ja kalt gewesen und die Fälle liegen zudem hoch.
Schon am Zustieg sah es nun sehr viel besser aus als das letze mal.
![[Bild: 5_Hochgletscher_umgebung.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Hochgletscher_umgebung.jpg)
Überhaupt ist die Umgebung der Fälle sehr anschaulich, nur blöd, dass man das während des kletterns nicht sieht, weil man im tiefen Loch sitzt. Dafür bildet sich hier aber auch ein Kältesee.
Die erste Länge sind wir nicht direkt die stark Wasser triefende Säule des mittleren Falls hoch sondern rechts den Einstieg von Barbera. Da wir aber den dicken Eispanzer oben erreichen wollten, bescherte mir diese Entscheidung eine diffizile Querung in heiklem Kombigelände.
Doch diese mal hinter uns, geht´s mit vollem Genuss in die breite aber steile Eiswand. Leider war das Eis nicht immer so hervorragend wie man es von den Fällen die letzten Wochen gewöhnt war. Aber ohne weiteres zu Klettern.
![[Bild: 5_Frank_mittlerer_2SL.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Frank_mittlerer_2SL.jpg)
Die letzte Länge ging dann nochmal an mich, sehr schön und genussvoll.
![[Bild: 5_Stefan_mittlerer_3SL.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Stefan_mittlerer_3SL.jpg)
Aber der Fall setzte sich durchaus zur Wehr!Ja ja, Eisklettern ist doch nicht Golfspielen

:
![[Bild: 5_Stefan_mittlerer_Blut.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Stefan_mittlerer_Blut.jpg)
Abstieg erfolgt am besten mittels Abseilen an Abalakovs. Man muss oben frühzeitig im Eis eine Sanduhr drehen, irgendwann geht einem sonnst das Eis aus.
Die letzte Länge kann man dann direkt über den imposanten Vorhang abseilen. In guten Wintern gibt das bestimmt eine tolle Eismauer.
![[Bild: 5_Frank_mittlerer_Abseil.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Frank_mittlerer_Abseil.jpg)
Wir sind dann noch ein Stück die Barbara hoch, ganz nett zu klettern, aber wie die letzte Länge eine 5+ werden soll ist mir echt ein Rätsel, jedoch nichts ist unmöglich im Eis.
![[Bild: 5_Frank_linker_1SL.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Frank_linker_1SL.jpg)
![[Bild: 5_Frank_linker_Schlag.jpg]](http://rocksports.de/forum/userpix/5_Frank_linker_Schlag.jpg)
Nach diesen tollen Klettermetern haben wir eine (selbst für den Frank) zu große Bergsau mit Käse und Pommes am Faschinajoch eingeworfen (TIPP: 2.Wirtschaft links am Faschinajoch, preiswert gut und groß) und sind weiter ins Brandnertal gejettet.
Bis gleich im Tourenbericht vom Brandner...
Frank und Stef.
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