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| Rubihorn klassische Nordwand |
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Geschrieben von: Paulchen - 31.12.2008, 02:55 - Forum: Deutschland
- Antworten (5)
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Nach den ganzen Feiertagen mit gutem Essen wollten wir uns auch mal wieder sportlich betätigen. Bei Christian spukte schon seit längerem mal wieder das Rubihorn im Kopf rum. Die Bedingungen sollten eigentlich recht gut sein, kaum Lawinengefahr und gutes Wetter. Also auf in die klassische Nordwand als Auftakt für die Eisklettersaison. Es sollte diesmal ein richtiger Familienausflug werden. Für Christian ging es zum 3. Mal durch die klassische Nordwand, mit im Boot war auch Thomas, sein Bruder der diesen Winter mit Skitouren und Eisklettern so richtig einsteigen wollte und natürlich musste auch Norbert (Christian´s Vater) ran, damit er endlich die Rubihorn Nordwand hinter sich bringen konnte. Mir hatte Christian schon lange von der Wand vorgeschwärmt nur bis jetzt hatten wir nie gleichzeitig Zeit und gute Bedingungen gehabt.
Es ging also am Sonntag um 5 Uhr früh in Laupheim los, in Kempten luden wir noch Thomas ein und schon um 6:30 Uhr standen wir am Parkplatz in Reichenbach, packten unsere Rucksäcke und machten uns in Dunkelheit und Kälte auf dem Tobelweg Richtung Gaisalpe auf den Weg. Am Parkplatz trafen wir noch auf 4 Biberacher, die noch nicht so genau wußten, ob sie an die Gaisalpfälle oder das Rubihorn gehen wollten. Durch den finsteren Tobelweg liefen wir noch mit Stirnlampen, aber kurz unterhalb der Gaisalpe am Abzweig zu den Gaisalpfällen dämmerte es schon leicht.
Der Weg war zu Fuß gut begehbar und erst als wir an den Fuß des Rubihorns kamen zogen wir die Schneeschuhe an und stiegen die Höhenmeter bis zum Einstieg empor. Mit den Schneeschuhen ging es recht problemlos, obwohl es teilweise schon ziemlich steil ist. Gott sei dank war die Aussicht auf die Berge ringsum bei Sonnenaufgang sehr schön, so dass ich immer wieder stehen bleiben und mich umsehen konnte. Meine fehlende Kondition machte sich schon hier bemerkbar und die 3 hängten mich ziemlich ab. Aber am Einstieg trafen wir uns alle wieder, zusammen mit Frank und Alex von den Biberachern.
Nach dem Verstauen der Schneeschuhe, anlegen von Klettergurt und Steigeisen ging es die erste Seillänge noch ohne Sicherung hoch. Die beiden Biberacher wollten die Carpe Diem machen und wir legten den ersten Teil der zweiten Seillänge zusammen zurück.
Der Anfangsaufschwung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn man noch nie im Mixedgelände unterwegs war. Mit sechs Leuten war der letzte Stand auch ziemlich überbevölkert und eine Gruppe aus 3 Göppingern zog rechts von uns seilfrei vorbei und wir trafen die drei am nächsten Stand wieder. Da wir zu viert sicherlich langsamer waren als die 3er Seilschaft ließ Christian ihnen den Vortritt und wir durften den Weg über das Kriechband verfolgen, das uns auch gleich bevorstand, eine etwas knifflige Angelegenheit.
Danach legt sich das Gelände aber gleich wieder zurück und man gelangt unschwierig zum nächsten Stand an einer Köpfelschlinge.
Hier mussten wir am Stand einige Zeit ausharren bis Christian alle Zwischensicherungen und den Stand eingerichtet hatte und wir nachkommen konnten.
Norbert war als erster dran und Thomas und ich folgten kurz dahinter.
An den beiden schwierigeren Stellen in dieser Länge hatten wir dann alle etwas zu kämpfen. Ich hatte wirklich meine Schwierigkeiten wo ich meine Eisgeräte platzieren sollte, der Schnee war teils haltlos, Eis war kaum da und der Fels plattig. Na, ja irgendwie kam ich dann doch hoch und war ziemlich platt in den Armen. Aber kaum Verschnaufspause, denn dann kommt gleich der nächste Felsblock der im Weg liegt. Nach einigem hin und her sitz ich dann rittlings auf dem Felsblock, nur wie komm ich da wieder hoch? Auf der linken Seite finden sich dann doch ein paar gefrorene Graspolster, die die Eisgeräte erstaunlich gut halten und nach einigem Geschiebe und Ziehen bin ich auch über den letzten schwierigen Absatz hinüber. Christian und Norbert stehen schon am Stand an einer kleinen Latsche.
Von hier geht es relativ unschwierig durch den Schnee über geneigte Hänge, die ab und zu von ein paar Felsriegeln durchsetzt sind weiter an den Gipfel. Das gemeine ist, dass man das Gipfelkreuz schon von relativ weit unten im blauen Himmel stehen sieht, aber dann zieht es sich ziemlich. Die letzten Höhenmeter schlauchen mich recht und ich bin froh am Gipfel in der Sonne Rast machen zu können und den Blick über die angrenzenden Berge streifen zu lassen.
Wir haben wirklich wunderbares Wetter mit super Fernsicht und Norbert, der die Berge hier wie seine Westentasche kennt, kann uns jeden Gipfel in der Umgebung nennen.
Der Abstieg ist relativ problemlos, wir laufen noch mit den Steigeisen die ersten Höhenmeter und wechseln dann nach dem Gipfelhang in einer kleinen Senke auf die Schneeschuhe. Der weitere Abstieg führt uns am unteren Gaisalpsee entlang, aber bis zur Gaisalpe zieht es sich noch recht. Thomas ist meilenweit voraus und Christian trifft ihn auf der Gaisalpe wieder, wo wir uns für den Weiterweg zum Parkplatz Schlitten ausleihen und ins Tal brausen wollen. Norbert ist doch lieber zu Fuß unterwegs und von Thomas sehen wir nur noch den Rücken, dann ist er auf der Schlittenstrecke schon verschwunden. Ich lass das Ganze doch etwas gemütlicher angehen und bin der Meinung, dass die Schlittenfahrt das gefährlichste an der gesamten Tour ist. Aber Spaß machts ja doch großen. Vor allem wenn man an den Leuten, die zu Fuß den Abstieg machen vorbeiflitzen kann ;-)) Kurz nach halb fünf sind wir zu viert wieder vereint am Auto und machen noch einen kurzen Einkehrschwung um dem Rückreiseverkehr aus Oberstdorf zu entgehen. Unsere einstimmige Meinung: eine Super Tour, sehr abwechslungsreich und ein guter Einstieg zum Mixedklettern wenn man einen sicheren Vorsteiger dabei hat. Vielen Dank an Christian!
YouTube Video Teil 1 Rubihorn Nordwand
YouTube Video Teil 2 Rubihorn Nordwand
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| Karlstor |
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Geschrieben von: Jonny Sharma - 28.12.2008, 20:06 - Forum: Österreich
- Keine Antworten
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Name:Karlstor 2100m
Hm:ca.950
Ausgangsort:Baad
Ausrichtung:Nord
Karte/Führer:Skitourn Allgäu/ Kopass kleinwalsertal
Heute griffen wir mit 13 Leuten das Karlstor an, gemeint ist die Scharte zwischen dem großen und dem kleinem Widderstein. Für den Aufstieg benötigten wir keine Harscheisen, trotzdem ist es empfehlenswert Harscheise mit zu nehmen. Wir erlebten windgepressten Pulver und Bruchharsch.
P.S Es lohnt sich noch einen Abstecher zur Bärgundhütte zu machen
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| Norwegen |
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Geschrieben von: Dennis - 15.12.2008, 10:25 - Forum: andere Region
- Keine Antworten
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Hi,
es ist schon ein halbes Jahr her, dass wir einen Monat durch Norwegen gefahren sind und uns einige Sportkletter- und Bouldergebiete angeschaut haben. Aber ich wollte immer noch nen kleinen Überblick zusammenstellen, über die Gebiete, die wir besucht haben. Denn Norwegen ist ja nicht sooo wahnsinnig bekannt, für seine Sportklettermöglichkeiten. Wir hatten zwar vor der Reise einiges im Netz gefunden, aber vieles haben wir auch erst unterwegs entdeckt. Dank Laptop und den allgegenwärtigen W-Lan Spots. Ich habe - schon vor einiger Zeit - eine Google-Map mit den Gebieten erstellt. An jedem Gebiet hängt mind. ein Link unter dem man Topos, Führer etc. findet. Vielleicht werde ich in naher Zukunft noch ein paar Sätze zu den Gebieten schreiben und ein paar Fotos anhängen. Nen ausführlichen blog findet man jedenfalls auf meiner Homepage, auf die Ihr ja netterweise verlinkt habt... Ihr seid die einzigen bisher, glaube ich ;-)
hm, schade. Man kann hier keine Google-Map einbinden... dann musses der Link tun:
Google Maps - Norwegen Sportkletter- und Bouldergebiete
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| Schüsser (Hammerspitze) 2170m/ Kleinem Walsertal 14.12.08 |
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Geschrieben von: skuti - 14.12.2008, 19:38 - Forum: Österreich
- Keine Antworten
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Meine erste Skitour diesen Winter, wohin? Weit fahren? Nö, starker Fön vorhergesagt und Lawinen Gefahr soll im laufe des Tages ansteigen. Also doch Allgäu, genauer gesagt in das Wildental.
Aufstieg:
Gestartet sind wir (Michael und Ich) vom Schwendle bei Mittelberg. Sind dann vorbei an der „Innere Wiesalpe“ aufgestiegen zur „Wannenalpe“.
Im Panico-Führer wird der Aufstieg kurz nach der „Oberen Wiesalpe“ durch eine Rinne oder weiter rechts hoch beschrieben. Wir haben uns für diese Variante weiter Rechts entschieden, denn dort war schon eine Spur angelegt. Ich finde diese Variante auch die leichtere, denn die direkte Rinne kenne ich schon von einer vorherigen Skitour und diese wird teilweise recht steil durch die Latschen und Bäume.
Vorteil ist aber doch, wenn schon eine Spur angelegt ist, denn der obere Teil geht durch ein Latschenfeld und es gibt viele Sackgassen.
Ab der „Wannenaple“ sind wir im Rechtsbogen über schöne freie Hänge aufgestiegen zum Schüsser.
Blick in die Rinne in der wir nicht aufgestiegen, aber abgefahren sind
Blick zu den Wildenbachfällen
Blick zum Elfer-Kopf
Abfahrt:
Abgefahren sind wir direkt vom „Schüsser“ über die Südhänge. Dabei haben wir uns leicht rechts gehalten zurück zur „Wannenalpe“, dort noch ein Pause eingelegt und die Sonne genossen. Weiter dann rechts weg abgefahren, aber nicht die Ausstiegs Spur folgend sondern den Hang weiter gequert. Der erste Teil ist ziemlich eng durch Steine und Latschen, aber dann kommt ein kleiner offener Hang, bevor es wieder eng wird. Zum Schluss heißt es noch die richtige Ausfahrt zu finden um noch ein paar schöne Schwünge zu machen. Wir haben die richtige erwischt und sind direkt an der „Innere Wiesalpe“ herausgekommen. Von dort Problemlos zurück zum Parkplatz.
Michael bei der Abfahrt vom Gipfel
Schwung im schönen Tiefschnee
Höhenunterschied ab Parkplatz: ca. 1000m
Unsere Aufstieg Zeit: ca. 3 Std
Unsere Abfahrts Zeit: ca. 0,5 Std
Meine eingeschätzte Schwierigkeit: mittel, da der mittlere Teil kurze steile Abschnitte hat mit vielen Spitzkehren. Oben Lawinengefahr beachten!
Unsere Verhältnisse:
Durch den Neu-Schnee der letzten Woche überall ca. 30cm Pulver. Aber dort wo die Sonne auf den Schnee gescheint hat, hat sich schon ein Harschdeckel gebildet. Bei der Abfahrt vom Gipfel ein oder zwei „Steinchen“ erwischt, sonst genügend Schnee vorhanden. Durch die Latschen meist toller Pulver!!!
Auf dem Gipfel haben wir uns nur kurz aufgehalten, da der aufkommende Fön Sturm sehr ungemütlich war!
Gruß,
Frank
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| Stanek-Neumann (VI+) - Sulzfluh / Rätikon 16.09.07 |
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Geschrieben von: Tobias - 12.12.2008, 19:42 - Forum: Schweiz
- Antworten (1)
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Hier noch ein Bericht über eine Tour aus dem letzten Jahr.
Noch am Samstagabend sind wir nach Partnun-Stafel im Rätikon gefahren. Unser Ziel für den nächsten Tag war der Klassiker „Stanek-Neumann“ an der Sulzfluh (2818m). Als Beschreibung dienten uns das mal wieder perfekte Topo aus dem Topoguide-Führer sowie ein eher mäßiges aus dem Panico-Auswahlführer „Best-Of, alpine ...“.
Routenverlauf der Stanek-Neumann
Nach einer coolen Nacht in einem Heuboden einer kleinen Hütte brachen wir fünf frühzeitig auf um, an der Carschinahütte vorbei, zur SW-Wand der Sulzfluh aufzusteigen. Der Einstieg der „Stanek-Neumann“ wird ab der Hütte über ein Geröllfeld und einen anschließenden Vorbau (II) erreicht. Der Vorbau ist wie so oft brüchig und geröllbedeckt. Bei einem Ringhaken und einem roten Punkt auf einem kleinen Band befindet sich der Enstieg. Der Einstieg ist im vorhergehenden Bild mit E markiert.
Die Drusenfluh in der Morgensonne
Groß Litzner und Seehorn am morgendlichen Horizont
Frank, Nina und ich kletterten in Dreierseilschaft, Michi und Birgit in Zweierseilschaft.
Los geht es sehr leicht, aber dafür nicht allzu fest. Die ersten drei SL bewegen sich im oft meist brüchigen III Grad. In der 4. SL geht es über eine Verschneidung in einen schönen Linksquergang (V+).
4. SL
Nach der kürzeren 5.Sl (IV+) steht man in der großen Verschneidung. Diese 6. SL stellt mit VI+ die Schlüssellänge dar. Der Fels ist fest und die steile Verschneidung ist mit Normalhaken gut abgesichert. Die Absicherung liese sich hier auch noch gut mit Cams und Keilen selber erweitern.
6.SL
6.SL
Nina am Ende der 6.SL
Die 7. SL führt einen dann in den sogenannten Salon. Eine kleine Metalltafel im Grund der größeren Guffel erinnert an diesen Namen. Leider ist mir am Stand im Salon ein größeres Missgeschick passiert: Beim auspacken des Fotos, um Frank und Nina im Nachstieg zu fotografieren, ist er mir doch tatsächlich aus der Hand gerutscht. Er wählte einen Freiflug von über 200m und zerschellte in 1000 Teile im Vorbau. Der Foto und die ganzen Bilder waren also weg. Meinen Nachfolgern musste ich dieses mal nicht „Achtung Stein“ sondern „Foto“ zurufen. Zum Glück hatte aber auch Frank einen Foto dabei. Somit sind alle hier ersichtlichen Bilder vom Frank.
Aus dem „Salon“ kommt dann über einen kleinen Überhang (8.SL / kurz VI+). Insgesamt war die ganze Kletterei eine sehr kalte Angelegenheit, den die Sonne kommt um diese Jahreszeit nun mal erst sehr spät in eine Südwestwand und die Temperaturen waren einfach schon kälter.
Die 9.SL ist eine schöne Verschneidung (VI-), direkt vor dem Stand sollte man aber nicht versuchen durch ein enges Loch zuklettern (siehe nächstes Bild), sondern besser außenherum den gutkletterbaren Wulst überwinden. Diese Länge ist im Panico-Topo mit IV+ gnadenlos unterbewertet und die Topoguide VI- trifft schon eher dir Realität.
10 SL: Noch ein leichter Kamin (IV-) und wir sind oben dachte ich. Vom Stand muss erst ein paar Meter nach links geklettert werden um in einem Bogen in den „unschönen Risskamin“ (Bezeichnung nach Topoguide) zuklettern.
Am Beginn der 10. SL
Dieser „unschöne Risskamin“ entpuppt sich auch zu selbigem und man muss ordentlich hochschruppen.
Im Risskamin der 10.SL
Im Risskamin der 10.SL
Oben am Grat ist dann alles etwas brüchig und ich löste beim Seilhochziehen leider ein paar Steine aus welche durch den Kamin voll auf den darunter liegenden Standplatz fallen. Nina wurde dabei an Hand und Oberschenkel zum Glück nur leicht verletzt und mit einem kleinen Verband ging es weiter. Erst hier oben am Ende der Tour konnten wir die ersten Sonnenstrahlen genießen.
Vom Ausstieg geht es dann noch einige Meter mehr oder weniger am Grat entlang zum Gipfel der Sulzfluh, wo u.a. aufgrund des neuen Klettersteiges so einiges los war.
Am Gipfel
Der erste Schnee war schon gefallen und im Gipfelbereich war es ganz schön verschneit.
Über den Normalweg durch den Gamstobel ging es aber ohne Probleme zurück nach Partnun-Stafel und ein herrlicher Herbsttag ging zu Ende.
Birgit und Nina im Gipfelbereich
Blick zurück auf die Sulzfluh
-Die Tour ist gut abgesichert. An den Standplätzen befinden sich immer zwei Bohrhaken und auch einige Zwischensicherungen sind gebohrt.
-In der letzten Länge ist besonders auf Steinschlag zu achten, denn er trifft auf den darunter liegenden Standplatz.
-Falls sich jemand mal in den Vorbau der Sulzfluh SW-Wand verirrt und widererwarten eine ganze SD-Speicherkarte findet würde ich mich über eine Nachricht natürlich sehr freuen.
-Seitdem habe ich meinen Foto mit einer ganz dünnen Reepschnur gesichert.
Viele Grüße
Michi, Birgit, Frank, Nina und Tobias
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