Weitere Bilder aus dem Reintal
Rastentalfall:
Rastentalfall
In unserer Informationsquelle übers Raintal, dem zwar etwas älteren aber perfekten Bericht aus dem Magazin „Klettern“ (Ausgabe 02/99) mit sehr guten Topos und genauen Beschreibungen ist der Rastentalfall (WI 5+) folgendermaßen beschrieben:
„Bemerkenswerter Eisanstieg von höchst luftigem Charakter ... über einer 90m hohen, überhängenden Felswand. In den Genuss dieses Eiserlebnisses kommt man nur durch vorheriges abseilen.“
Es gibt aber seit noch nicht allzu langer Zeit auch mehrere vogelwilde Mixedlinien an die freihängenden Zapfen.
Zapfenstreich (WI 6+):
Zapfenstreich
Beschreibung aus dem Magazin „Klettern“ (Ausgabe 02/99):
„Der rechte Nachbar des Rastentalfalls ist bedeutend schwieriger und anspruchsvoller. Geboten wird gefühlvolle und zugleich kraftraubende Kletterei an Röhren und Zapfen, die von Jahr zu Jahr variiert. Der Fall wird in einer 55-Meter-Seillänge geklettert“
Pustertaler Halbgefrorenes (8- / WI6 / M4):
Pustertaler Halbgefrorenes
Dieses Gerät liegt direkt am Zustieg zum Gelltalfall und schwer beeindruckt liefen wir vorbei. Erstbehung von Christoph Hainz. Nähere Infos gibt es bei ihm auf der Homepage.
Es gibt also im Südtiroler Reintal sehr viele Möglichkeiten. Schon alleine im „Klettern“ sind 10 Eisfälle beschrieben, wobei nicht alles was wir gesehen haben dort erwähnt ist.
Wünsche viel Spaß im Reintal, falls es jemanden mal dort hinverschlägt. Haut rein !!!
Viele Grüße
Tobias
Rastentalfall:
In unserer Informationsquelle übers Raintal, dem zwar etwas älteren aber perfekten Bericht aus dem Magazin „Klettern“ (Ausgabe 02/99) mit sehr guten Topos und genauen Beschreibungen ist der Rastentalfall (WI 5+) folgendermaßen beschrieben:
„Bemerkenswerter Eisanstieg von höchst luftigem Charakter ... über einer 90m hohen, überhängenden Felswand. In den Genuss dieses Eiserlebnisses kommt man nur durch vorheriges abseilen.“
Es gibt aber seit noch nicht allzu langer Zeit auch mehrere vogelwilde Mixedlinien an die freihängenden Zapfen.
Zapfenstreich (WI 6+):
Beschreibung aus dem Magazin „Klettern“ (Ausgabe 02/99):
„Der rechte Nachbar des Rastentalfalls ist bedeutend schwieriger und anspruchsvoller. Geboten wird gefühlvolle und zugleich kraftraubende Kletterei an Röhren und Zapfen, die von Jahr zu Jahr variiert. Der Fall wird in einer 55-Meter-Seillänge geklettert“
Pustertaler Halbgefrorenes (8- / WI6 / M4):
Dieses Gerät liegt direkt am Zustieg zum Gelltalfall und schwer beeindruckt liefen wir vorbei. Erstbehung von Christoph Hainz. Nähere Infos gibt es bei ihm auf der Homepage.
Es gibt also im Südtiroler Reintal sehr viele Möglichkeiten. Schon alleine im „Klettern“ sind 10 Eisfälle beschrieben, wobei nicht alles was wir gesehen haben dort erwähnt ist.
Wünsche viel Spaß im Reintal, falls es jemanden mal dort hinverschlägt. Haut rein !!!
Viele Grüße
Tobias