13.02.2007, 00:35
Nun im Brandnertal angekommen und nach einer etwas feuchten Nacht, geht´s hoch an die Talstation der Lünerseebahn. Der Weg dorthin an der Flüh vorbei ist ganz nett aber auch weit. Es lohnt sich einen Rodel mit zu nehmen, der vereinfacht dann den Abstieg über die eingerichtete Rodelbahn.
An der Seilbahn fällt als erstes der Seilbahnfall auf.
Er scheint in den letzten Jahren nicht mehr so fett zu wachsen, man könnte sich aber vorstellen, dass er in sehr wasserreichen Saisons eine bis zu 300m lange Tour ergibt. Momentan sind wahrscheinlich nur 200m kletterbar.
Wir haben uns aber für die kürzeren Sachen entschieden, da das Wetter nicht so recht wusste was es machen wollte.
Als erstes gibt es einen Fall direkt über der Station, ganz im Eck hatte es ein paar, mehr oder minder, lohnende Steilstufen und ein bisschen dünnes Eis bis zu einer Standschlinge (sehr alt).
Leider war die folgende Säule schon arg mitgenommen. Die wäre sehr schön gewesen, hätte aber meinen fetten Wanst sicher nicht ausgehalten.
Nach dem Abseilen schauten wir uns noch ein wenig um. Ca. 200m nach rechts gab eine Felsrinne immer mehr den Blick auf ein sehr elegantes Eisgebilde frei. Nicht umsonst nennt es sich Eisfee.
Klar, dass wir da noch hochkraxeln.
Frank staunt nicht schlecht, als er seine erste Schraube in dem vermeintlich meterdicken Eis voll auf Grund setzt. Ok, Eis nicht sehr dick... gut im Alter vergisst man das gerne nach einiger Zeit wieder
.
Im weiteren bleibt die Kletterei sehr schön. Das Eis ist mal dicker mal dünner, so bleibt es auch ein wenig spannend.
Ich entscheide mich dann noch die etwas verschärfte linke Säule zu klettern. Die erste Querung war schon etwas wacklig, aber als oben das Eis plötzlich aus war und ich wieder eine Querung hinlegen musste, war ich dann schon froh wieder in dickerem Eis zu stehen. Frank querte dann weiter oben, aber auch nicht eleganter
.
Abstieg, abseilend mittels Eissanduhr. Geht eigentlich ganz gut.
Die Eisfee ist mit ihren 100m ist eine sehr lohnende Tour dort oben. Wenn die andere Route auch gut gewachsen ist, lohnt sich der lange Weg allemal. Zudem es schon um einiges kälter ist als an der Flüh.
Viel Spaß im Eis und auch sonnst,
Frank und Stef .
An der Seilbahn fällt als erstes der Seilbahnfall auf.
Er scheint in den letzten Jahren nicht mehr so fett zu wachsen, man könnte sich aber vorstellen, dass er in sehr wasserreichen Saisons eine bis zu 300m lange Tour ergibt. Momentan sind wahrscheinlich nur 200m kletterbar.
Wir haben uns aber für die kürzeren Sachen entschieden, da das Wetter nicht so recht wusste was es machen wollte.
Als erstes gibt es einen Fall direkt über der Station, ganz im Eck hatte es ein paar, mehr oder minder, lohnende Steilstufen und ein bisschen dünnes Eis bis zu einer Standschlinge (sehr alt).
Leider war die folgende Säule schon arg mitgenommen. Die wäre sehr schön gewesen, hätte aber meinen fetten Wanst sicher nicht ausgehalten.
Nach dem Abseilen schauten wir uns noch ein wenig um. Ca. 200m nach rechts gab eine Felsrinne immer mehr den Blick auf ein sehr elegantes Eisgebilde frei. Nicht umsonst nennt es sich Eisfee.
Klar, dass wir da noch hochkraxeln.
Frank staunt nicht schlecht, als er seine erste Schraube in dem vermeintlich meterdicken Eis voll auf Grund setzt. Ok, Eis nicht sehr dick... gut im Alter vergisst man das gerne nach einiger Zeit wieder
.
Im weiteren bleibt die Kletterei sehr schön. Das Eis ist mal dicker mal dünner, so bleibt es auch ein wenig spannend.
Ich entscheide mich dann noch die etwas verschärfte linke Säule zu klettern. Die erste Querung war schon etwas wacklig, aber als oben das Eis plötzlich aus war und ich wieder eine Querung hinlegen musste, war ich dann schon froh wieder in dickerem Eis zu stehen. Frank querte dann weiter oben, aber auch nicht eleganter
.
Abstieg, abseilend mittels Eissanduhr. Geht eigentlich ganz gut.
Die Eisfee ist mit ihren 100m ist eine sehr lohnende Tour dort oben. Wenn die andere Route auch gut gewachsen ist, lohnt sich der lange Weg allemal. Zudem es schon um einiges kälter ist als an der Flüh.
Viel Spaß im Eis und auch sonnst,
Frank und Stef .